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Zeit für Nemesis

Es ist geschafft, das Warten hat ein Ende:
Der ?ersguterjunge Sampler Vol.1 ? Nemesis? ist da! 22 Tracks lang gibt es auf dem Tontr?ger in typischer Bushido-Manier gewohnt h?chste Soundqualit?t gepaart mit harten Ansagen bis hin zu tiefgr?ndigen Storytelling-Texten zu h?ren. Die Beats lieferten haupts?chlich Beatlefield, aber auch Bushido und sein neustes Signing Bizzy Montana, sowie der K?lner Produzent Kingsize haben ihren Beitrag beigesteuert.
Viele verschiedene K?nstlerkombinationen sorgen im Verlauf des Samplers daf?r, dass jeder Song seine eigene individuelle Note erh?lt. So liefern zum Beispiel Eko Fresh und Bushido mit "So viele Nummern" einen Track ?ber Groupies, oder Chakuza und D-Bo mit "Gute Jungs" einen Song ?ber das Leben nach dem Tod. Zusammen mit den Solo-racks der ersguterjunge-K?nstler ergibt sich ein hoher Grad an Abwechselung und Entertainment: Nachdenkliche und traurige Songs bis hin zu harten, aggressiven Battletracks.
?berzeugt euch selbst ? werdet Teil der Nemesis! Damit geht auch die gro?e Shop-Aktion mit den Bushido-Karten los. Sichert euch bis Ende Februar bei diesen H?ndlern euer Gratis-Poster:

24.2.06 20:50


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Yo Atzen


hier mal wieder ein paar Neuigkeiten aus dem ersguterjunge Camp. Die Tournee l?uft, wie ihr ja schon wisst auf Hochtouren. Die meisten Hallen sind ausverkauft!
7.2.06 16:10


Staatsfeind Nr.1 Tour- Mannheim-Gig verlegt


Aufgrund der enormen Nachfrage wurde der Mannheimer Gig vom Capitol in die Maimarkthalle verlegt. Somit ist die Staatsfeind Nr.1 Tour 2006 die gr??te Tour eines deutschen Rap-K?nstlers. Die Vorbereitungen dazu laufen derzeit fieberhaft, um euch auch eine dementsprechende Show zu bieten. Beim Berliner Date am 27.01. in der Columbiahalle soll au?erdem das Konzert mitgefilmt werden, um sp?ter auf DVD ver?ffentlicht zu werden.

W?hrend der Tour werden auch wieder ?Kreditkarten? verteilt werden, ?hnlich wie einst zum ?Carlo Cokxxx Nutten II? Album. Diesmal unterst?tzen die Karten den am 17.02. geplanten Release des ersten Labelsamplers: ersguterjunge Sampler Vol.1 ? Nemesis. Haltet also die Augen offen, denn auch diesmal k?nnt ihr mit der Karte beim Kauf des Samplers ein spezielles Goodie abgreifen.

22.01.2006 - Kassel, Musiktheater
23.01.2006 - Frankfurt, Batschkapp (sold out)
24.01.2006 - M?nster, Jovel
25.01.2006 - Braunschweig, Jolly Joker
26.01.2006 - Dresden, Stra?e E
27.01.2006 - Berlin, Columbiahalle
29.01.2006 - Augsburg, Spectrum (Zusatztermin)
30.01.2006 - M?nchen, Backstage (sold out)
31.01.2006 - Stuttgart, LKA
01.02.2006 - N?rnberg, Hirsch
02.02.2006 - W?rzburg, Soundpark Ost
03.02.2006 - Mannheim, Maimarktclub
04.02.2006 - Saarbr?cken, Garage
05.02.2006 - Freiburg, Jazz Haus (sold out)
07.02.2006 - Kiel, Max
08.02.2006 - Hamburg, Gr?nspan
09.02.2006 - Bremen, Tivoli
10.02.2006 - Magdeburg, Kulturhaus Fichte
11.02.2006 - Chemnitz, S?dbahnhof
12.02.2006 - D?sseldorf, Stahlwerk
13.02.2006 - Dortmund, Soundgarden
14.02.2006 - Kempten, Parktheater (Zusatzshow)
15.02.2006 - Innsbruck, Hafen
16.02.2006 - Wien, Planet Music
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Tickets an allen bekannten Vorverkaufstellen und unter www.eventim.de oder per Tel.: 01805 / 570 000 (0,12 EUR/Min)
23.1.06 19:16


Sido und Bushido auf dem Index


Der hat gerade echt viele Probleme: Bushido-Titel landeten - wie auch solche seines Kollegen Sido - auf dem Index.
Pech f?r Sido: Sein Hitalbum "Maske" wurde von der Pr?fstelle f?r jugendgef?hrdende Medien (BPjM) indiziert und darf jetzt nur noch unter der Ladentheke verkauft werden. Der Grund: Die Texte seien frauenfeindlich, gewaltverherrlichend und verrohend. Auch von Bushido wurden einige Songs indiziert. Beide sprangen mit ihren letzten Alben sofort in die TopTen und gelten als die wichtigsten Stimmen des deutschen HipHop.
6.1.06 13:47


Der Staatsfeind ist zurück

Bushido poltert souver?n

Ist der b?se? Oder tut der nur so: "Staatsfeind Nr. 1" Bushido. (Bild: Universal)
(tsch) Bushido hat Ma?st?be gesetzt in Deutschland. Als sich der Berliner Rapper vor drei Jahren mit Hilfe des Labels Aggro Berlin aus dem Untergrund heraussch?lte, stand er pl?tzlich leibhaftig vor uns: Deutschlands erster wirklicher Gangsta-Rapper. Bushido erschreckte Jugendliche und verst?rte Erwachsene. Eine Vergangenheit mit Drogen, Gewalt und Jugendstrafen hatte er hinter sich. Nach einem halben Dutzend Krawall-Rap-Alben in kurzer Zeit hat er es nun zu einem 7er-BMW und einer 8.000-Euro-Couch gebracht. Durch die umfangreiche Berichterstattung vom ?ffentlich-rechtlichem Fernsehen ?ber "Bravo" bis hin zum Feuilleton wei? selbst der HipHop-ferne Bildungsb?rger mittlerweile, dass in Berlin die Gosse rappt. Und dass ein gewisser Bushido als einer ihrer d?stersten Vertreter gilt.

20.000 Euro zahlt Bushido wegen der Verwicklung in eine Schl?gerei in Linz. (Bild: Universal)
Mit der Ver?ffentlichung von Bushidos neuem Album "Staatsfeind Nr. 1" erreicht das Cross-Marketing zwischen verkaufsf?rderlichen Lifestyle-Skandalen und Tontr?gerabsatz eine neue Qualit?t in Deutschland. Immerhin geht es um vors?tzliche schwere K?rperverletzung. Die n?mlich wurde dem Berliner Rapper vorgeworfen. Was genau war passiert? Im Zuge eines Streits um platt gestochene Autoreifen des Rapper-Mobils soll der d?stere Reimer am 29. Juli in Linz einen jungen ?sterreicher lebensgef?hrlich verletzt haben. Bushido sa? zwei Wochen in Untersuchungshaft, kam jedoch gegen eine hohe Kaution wieder auf freien Fu?. Just am 4. November, dem Tag der Album-Ver?ffentlichung, einigte man sich ohne Urteil: Bushido, der eigentlich mit einem Freispruch rechnete, wird 20.000 Euro Strafe zahlen - aber es h?tten auch drei Jahre Haft werden k?nnen, so sagt er. Wenn man sich nun fragt, ob es nicht ein bisschen pervers ist, dass man an jenem Tag, da man vielleicht eher dem?tig das Urteil erwarten soll, eine CD-Ver?ffentlichung plant, wird man von der Antwort Bushidos ?berrascht: "Ich glaube nicht, dass das mit dem 4.11. Zufall war. Unser Ver?ffentlichungstermin stand l?ngst fest, ein paar Wochen sp?ter erst kam die Einladung zur Urteilsverk?ndung."

Da fragt man sich doch, ob hier der Schwanz mit dem Hund wedelt. Doch Bushido, der sich offiziell nichts sehnlicher w?nscht, als ein ganz normaler Angeklagter zu sein, legt nach gegen die ober?sterreichische Justizverschw?rung. "Schon w?hrend meiner Zeit im Gef?ngnis in Linz hat das Gericht die Werbetrommel angeschmissen. Da kamen W?chter und haben ohne Grund meine Zelle ausgemessen. Die Ma?e standen kurze Zeit sp?ter in der 'Bravo'. Die W?rter haben mit Freude alles preisgegeben: wann ich wo bin, meinen ganzen Tagesablauf im Knast. Als ich raus kam, gab es ein Blitzlichtgewitter vor dem Gef?ngnis." Wie im HipHop-Video eben. Nat?rlich findet Bushido so etwas eklig. Und er findet S?tze wie: "Es gibt Orte, da hat dein Rum oder deine Bekanntheit nichts zu suchen. Als W?rter hast du eine p?dagogische Funktion gegen?ber dem H?ftling." Und na klar: Die W?chter wollten Autogramme, doch Bushido bedachte nur seine Zellen-Homies mit der begehrten Schriftpobe.

Bushido wei?, wie Medien funktionieren. Fragt man ihn, ob es nervt, dass er vor allem ?ber seine Skandale wahrgenommen wird, kommen Antworten wie: "Ich bin kein Kind von Unschuld, aber die Medien haben einfach kein Interesse, diese Dinge zu hinterfragen. Es gibt f?nf, sechs Headlines ?ber mich und die sind mehr oder minder austauschbar. Schwulenhass, Indizierung, K?rperverletzung, Rechtsradikalismus. Schade, dabei hatte ich mal mit der Musik angefangen. Aber ich nehme das hin." Immerhin sorgen die Skandale ja auch f?r ein hohes Schmerzensgeld in Form von Albumverk?ufen. Bushido ist der vielleicht meistgehasste Rapper Deutschlands, vor allem seit er auch seinem Ex-Label Aggro Berlin den R?cken kehrte und nun beim Major Universal ver?ffentlicht.

Und doch ist Bushido in der Tat echter HipHop: Er ist in einem Heim f?r schwer Erziehbare aufgewachsen, musste wegen Verst??en gegen das Bet?ubungsmittelgesetz und Sachbesch?digung eine Lehre zum Maler und Lackierer - statt Jugendknast - absolvieren. Verfeinert hat er das weitergegebene Wissen der Handwerkskammer in der Sprayerszene Berlins. Als NWA-Fan kam er zum Rappen, die ersten Versuche unternahm er bei Streetworkern in einem HipHop-Mobil. So weit, so kredibel. Derweil zieht Bushidos Name zieht weiter seine Kreise. Unl?ngst hat sich sogar ein Journalist der "New York Times" bei Bushido angemeldet, da man im Mutterland des HipHop vor den h?rter werdenden Bandagen im Berliner Reimekampf geh?rt hatte. Ist Bushido stolz darauf, der erste authentische Gangsta-Reimer Deutschlands zu sein? "Ich bin nicht der Vertreter dieses Ph?nomens", gibt der ?berraschend zu Protokoll. "Warum ist es pl?tzlich cool, dass man fr?her Koks vertickt hat und sich mit Kalibern auskennt? Ich empfehle das den Kids nicht, wenn ich sie pers?nlich treffe. Was ich mache, ist Kunst. In der Kunst ist manches ?berspitzt und meine Rolle ist eben oft nur eine Rolle." So kann man es auch sehen. ?brigens: Bushido hat gerade erfolgreich ein Anti-Agressionstraining absolviert, das ihm die ?sterreichische Justiz verschrieben hatte. Es ist anzunehmen, dass die psychologischen Lehrstunden Bushidos Rap-Skillz in Sachen Selbstdarstellung weiteren Feinschliff verpasst haben.
6.1.06 13:42


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